Über mich
„Ich muss vorher wissen, wer ich bin, ehe ich mich entscheiden kann, wer ich sein möchte.“
– Alice
Seit vielen Jahren arbeite ich mit Menschen in ganz unterschiedlichen Lebenslagen, die verstehen möchten, wer sie sind, wie sie an diesen Punkt ihres Lebens gekommen sind und wohin ihr Weg sie als Nächstes führen soll.
Meine fachliche Grundlage ist die Verhaltenstherapie – ein Verfahren, das mir Struktur und Klarheit gibt. Gleichzeitig arbeite ich auch gern integrativ, das heißt: Wo der klassische Weg nicht passt, beziehe ich Methoden aus anderen therapeutischen Ansätzen mit ein und füge sie zu einem stimmigen Ganzen zusammen.
Alice im Wunderland fasziniert mich schon seit meiner Kindheit – die vielen Facetten der Geschichte, aber vor allem die Stärke, mit der Alice sich durch die abstrusesten Situationen kämpft und am Ende gestärkt daraus hervorgeht. Das hat für mich eine ganz eigene Nähe zur Psychotherapie: Auch dort geht es darum, sich durch scheinbar Unüberschaubares zu bewegen und mit neuer Klarheit daraus hervorzugehen. Dazu kommt, dass ich das Bildliche, Skurrile der Geschichte einfach mag – etwas, das sich auch in meinen Praxisräumen wiederfindet.
Werdegang
Beginn des Psychologiestudiums an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg.
Beginn der Tätigkeit in der JVA Burg.
Abschluss des Studiums als Master of Science.
2018–2023
Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin am MAPP-Institut Magdeburg (Verhaltenstherapie), Abschluss 2023 mit der Approbation.
Wechsel in den Maßregelvollzug nach § 64 StGB in Bernburg, dort viereinhalb Jahre tätig.
Leitende Therapeutin bei der SRH Medinet Fachklinik Alte Ölmühle.
Start in eigener Praxis in Magdeburg.
Häufige Fragen
Mit welchen Methoden arbeiten Sie?
Welche Qualifikation haben Sie?
Welche Erfahrung haben Sie mit Suchterkrankungen?
Behandeln Sie auch ADHS und Autismus?
Warum Alice im Wunderland?